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Der deutsche Markt für echte Naturkosmetik konnte 2012 ein Umsatzvolumen von 860 Mio. Euro erwirtschaften. Zwar blieb der Markt damit auf einem hohen Niveau, sein Wachstum jedoch hat deutlich an Dynamik eingebüßt. Dennoch ist das Potential von Naturkosmetik längst nicht erschöpft und es liegt an Herstellern und Handel neue Kundengruppen zu erschließen. Dabei spielen Marken, Inhaltsstoffe und Zertifizierungen nach wie vor eine wichtige Rolle – hinzu kommen jedoch immer mehr Aspekte aus dem weiten Feld der Nachhaltigkeit, die den Konsumenten bei seiner Kaufentscheidung beeinflussen.

Das BDIH-Label bietet von Beginn an eine wichtige Orientierungshilfe beim Kauf von Naturkosmetik. Im Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen am Markt rückt beim BDIH neben der Arbeit für die kontrollierte Naturkosmetik auch das Thema Nachhaltigkeit immer stärker in den Fokus:

Die 2010 gegründete BDIH Initiative for Practical Sustainability (BIPS) ermöglicht es Unternehmen verschiedenster Größen und Tätigkeitsfelder selbst gesteckte Nachhaltigkeitsziele effektiv zu erreichen. Mit ihrer Teilnahme am BIPS-Programm erhalten sie aber nicht nur Hilfestellung und Kontrolle. Für sie entsteht auch neues Potential zur Entdeckung neuer Nachhaltigkeitsmaßnahmen. Sie profitieren von der Bekanntheit des BDIH und können ihre Glaubhaftigkeit gegenüber dem Kunden besser zum Ausdruck bringen.

Den vollständigen Statusbericht 2012 lesen Sie hier

 

2011 feierte der BDIH zehn Jahre Kontrollierte Naturkosmetik. Das BDIH-Label, das von Beginn an eine wichtige Orientierungshilfe beim Kauf von Naturkosmetik darstellte, gilt nach wie vor als sicheres Zeichen für Qualität. Harald Dittmar, Geschäftsführer des BDIH, zieht ein erfreuliches Resümee: "Wir konnten die Zahl der Unternehmen, die ihre Produkte nach dem BDIH-Standard kontrollieren lassen, nochmals erheblich steigern. Die Kontrollierte Naturkosmetik ist mittlerweile auf allen Kontinenten vertreten – und passend dazu hat 2011 auch die Kontrolle von Rohstoffen und Endprodukten nach dem internationalen COSMOS-Standard begonnen".

Den vollständigen Statusbericht lesen Sie hier.

Seit Jahren erfreut sich die Naturkosmetik großer öffentlicher Aufmerksamkeit – mit steigender Tendenz. Da das Thema aber so vielseitig und komplex ist, sind die Beiträge der Medien leider nicht immer frei von Fehlern und können unter Umständen den Verbraucher verunsichern. Ein Beispiel für eine solche irreführende Berichterstattung über Naturkosmetikstandards bietet leider die am 23.1. im WDR ausgestrahlte Sendung "Der Gesundmacher"  und dessen Summary im Internetauftritt der Sendeanstalt.

Die Stellungnahme des BDIH finden Sie hier.

Der WDR hat sich beim BDIH inzwischen für die mangelhafte Recherche seines Beitrags entschuldigt und die Stellungnahme des BDIH an gleicher Stelle wie den ursprünglichen fehlerhaften Beitrag veröffentlicht.

Am 24. März 2011 fand in Mannheim der erste BDIH Nachhaltigkeitstag statt, auf dem auch der Startschuss für die BDIH Initiative for Practical Sustainability (BIPS) fiel. Mithilfe der Initiative können interessierte Unternehmen ab sofort auf einfache aber effektive Weise Nachhaltigkeitsziele definieren, erreichen und dokumentieren – ein wichtiges Instrument in der CSR und der Nachhaltigkeitskommunikation.

Die vollständige Meldung lesen Sie hier.

Weltweit ist der Naturkosmetiksektor auch während der Krise überdurchschnittlich gewachsen. Studien zufolge wird dieser Trend sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen – die Naturkosmetik hat also eine große Zukunft. Doch auch ein Rückblick lohnt sich, denn allein schon die Betrachtung der vergangenen zehn Jahre macht die rasante Entwicklung der Branche und seiner Impulsgeber deutlich - lesen Sie weiter im BDIH Statusbericht 2010...

Der BDIH (Deutschland), COSMEBIO (Frankreich), ECOCERT Greenlife (Frankreich), ICEA (Italien) und die SOIL Association (Großbritannien) haben im Mai den COSMOS-Standard AISBL gegründet. Der Internationale, gemeinnützige Verband hat von nun an die Aufgabe, den COSMOS-Standard als internationalen Standard für Natur- und Biokosmetik zu entwickeln und zu etablieren.
Nähere Details finden Sie in der offiziellen Presseinformation. Darüber hinaus steht der BDIH für alle Fragen zur Verfügung. Zu technischen Hintergründen gibt Dr. Roland Grandel detailliert Auskunft.

Neben der bloßen Bereitschaft, etwas für unser Klima zu tun, ist es wichtig, das Klimasystem und die Hintergründe des Klimawandels zu verstehen. Der BDIH hat die diesjährige Vivaness deshalb zum Anlass genommen, das Engagement einer jungen Stiftung zu kommunizieren und mit einer Gewinnspielaktion zu unterstützen: Die Deutsche KlimaStiftung hat sich zum Ziel gesetzt, das  Bewusstsein für ein nachhaltiges Denken und Handeln zu schärfen.

Mit dem be natural.-Gewinnspiel unterstützt der BDIH die Deutsche KlimaStiftung erstmalig. Im Rahmen der AG Nachhaltgkeit wird nun über die weitere Zusammenarbeit beraten – vielleicht der Beginn einer langjährigen Partnerschaft... mehr

Nachdem die Produktkennzeichnung mit ein, zwei oder drei Sternen mehr und mehr auf Kritik gestoßen war, hat der belgische Naturkosmetikverband NaTrue nun mitgeteilt, dass diese abgeschafft wird. Für Harald Dittmar, Geschäftsführer des BDIH, ist die Abkehr von einer mehrstufigen Kennzeichnung ein deutlicher Schritt hin zum tatsächlichen Bedürfnis der Verbraucher: „Wir sehen uns durch diese Entwicklung in unserer Überzeugung bekräftigt, dass dem Verbraucher nicht an verwirrender Differenzierung, sondern an eindeutiger Erkennbarkeit echter Naturkosmetik gelegen ist.“ Mehr dazu lesen Sie hier

Seit nunmehr fast zehn Jahren bietet das BDIH-Label eine wichtige Orientierungshilfe beim Kauf von Naturkosmetik. Es ist ein sicheres Zeichen für Qualität, über die gesamte Bandbreite des Naturkosmetik-Sortiments hinweg und durch alle Preisklassen hindurch. Die Entscheidung, den Standard 2009 verstärkt an die Anforderungen des internationalen Marktes anzupassen, ist aufgegangen und wird durch die steigende Zahl zertifizierter Produkte im In- und Ausland bestätigt - das etablierte Zeichen ist somit längst keine ausschließlich deutsche Angelegenheit mehr...

Lesen Sie mehr dazu im aktuellen Statusbericht 2009.

Unsere Haut ist täglich schädlichen Umwelteinflüssen wie Luftverschmutzung und Chemikalien ausgesetzt. Dabei verdient nicht gerade das größte und vielseitigste Organ des Menschen, dass man es schützt, pflegt und mit den besten, pursten Rohstoffen versorgt, die Mutter Natur zu bieten hat? Die Hersteller kommen dieser Nachfrage inzwischen mit einer Vielzahl biologischer Produkte nach oder sorgen für einen möglichst hohen Anteil von Bestandteilen in Bioqualität in ihrer Kosmetik. Doch wie genau kann sich der Konsument auf Angaben zur Bioqualität verlassen? Lesen Sie mehr zu diesem Thema in der Pressemitteilung Die BDIH Bioauslobung: Mehr Transparenz für den Verbraucher.